Betrachter-Modus — Sie haben für diese Firma nur Leserechte: Auswertungen ansehen und exportieren, keine Eingaben, kein Speichern.

Planungstool

Bergischländer Gruppe
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Willkommen

Gruppen-Bezeichnung in den Stammdaten festlegen

Planungs- & Analyse-Plattform
kein Datenordner verbunden
Operativ
Administrativ

Stammdaten

Gruppe & Firmen — werden dauerhaft in diesem Programm gespeichert (Browser-Speicher) und stehen beim nächsten Öffnen wieder bereit.

Gruppe

Die Bezeichnung erscheint auf der Startseite und in der Kopfzeile aller Kacheln. Das Logo (und seine Farbe) wird in den Einstellungen auf der Startseite gewählt (Zahnrad-Symbol) — im Dunkel-Modus gilt immer das weiße Logo.

Firmen der Gruppe

Zunächst wird nur der Firmenname angezeigt — über ▸ werden die Angaben der Firma auf- und zugeklappt. Beraternummer und Mandantennummer steuern die Dateinamen (Berater_Mandant_Kachel_Bezeichnung_Zeitstempel) und die Ablage-Ordner (Mandantennummer/Import·Export·Planungen).

Benutzer & Rechte

Rechte gelten je Nutzer, Firma und Kachel: — kein Zugriff · lesen = Betrachter (Auswertungen und Exporte, keine Eingaben, kein Speichern) · bearbeiten. Administratoren haben alle Rechte und sehen alle Firmen; die Kachel „Administration" ist Administratoren vorbehalten. Änderungen wirken sofort, auch in laufenden Sitzungen.

Lizenz

Die Lizenzierung (Lizenznehmer, Module, Kontingente, Nutzung bis / Wartung bis, Aktivierung, Erweiterungsschlüssel) folgt mit Schritt 6 der Web-Version. Bis dahin ist diese Instanz ohne Einschränkung nutzbar.

Schnittstellen

Vorbereitet: DATEV-Anbindung (Konzept Abschnitt 16) — Ist-Daten, Kontenpläne und Darlehen werden künftig automatisch in den Import-Ordner der Firma gelegt. Bis dahin: Dateien im Register „Daten" der Kachel Planung hochladen oder direkt im Datenordner ablegen.

Unternehmens-Bewertung

Kachel „Bewertung“

Noch keine Bewertung geladen — über die Kachel Bewertung auf der Startseite eine Bewertung anlegen (Mandantenordner wählen) oder einen gespeicherten Stand laden.

Stufe 2 aktiv: Register wie in der Planung — Datenbasis (Ist + Working Capital), Prognose (7 Jahre je Konto) und Bereinigungen sind rechenbereit. Die Wert-Kacheln im Cockpit zeigen noch Beispielwerte — die Verfahrens-Berechnung (Ertragswert/DCF/Multiples) folgt mit Stufe 3. CAPM/WACC rechnen live.

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Cockpit — Unternehmenswert

Stichtag 31.12.2026 Basis: Ist 2023–2025 · HR 2026 · Prognose 2027–2033
Ertragswert (IDW S 1)
4,82 Mio €
kapitalisierte Nettoausschüttungen
DCF (WACC / FCF)
4,65 Mio €
Entity-Ansatz − Netto-Finanzverbindlichkeiten
Multiplikator EBIT
5,10 Mio €
6,8× EBIT − Net Debt
Multiplikator Umsatz
4,30 Mio €
0,85× Umsatz − Net Debt
Vereinfachtes Ertragswertverfahren
5,45 Mio €
§§ 199 ff. BewG (Faktor 13,75)
Wertbandbreite (alle Verfahren)
4,30 Mio €Ø 4,86 Mio €5,45 Mio €

Simulation — Kapitalkosten & Multiplikatoren

ändert die Bewertung live (Vorschau: CAPM/WACC rechnen bereits)
Steuersatz gesamt: —

Branchen-Werte = Richtwerte (Small-Cap-Mittelwerte in Anlehnung an die FINANCE-Multiples-Systematik, Stand ~2025 — bitte prüfen); ein Branchen-Wechsel belegt die Felder neu vor, eigene Eingaben bleiben bis „Standard" erhalten. Vorhandenes Working Capital lt. Ist: — (wird mit der Berechnungs-Stufe aus der SUSA ermittelt: Vorräte + Forderungen − kurzfristige Verbindlichkeiten).

EK-Kosten: — β verschuldet: — WACC: — Kap.-Zins ewige Rente: —

BWA-Übersicht

Liquiditätsvorschau

Die Plan-BWA wird in Zahlungsströme übersetzt: Je Erlös- und Kostenzeile gilt das Zahlungsprofil, das unter Einstellungen → Fibu-Daten („Zahlungsprofile je BWA-Zeile") gepflegt wird — kongruent zur Erfassung, mit Versatz (+/− x Monate), gesammelt in einem festen Monat oder im Turnus; Zeilen können als nicht zahlungswirksam markiert werden (Abschreibungen sind automatisch vorbelegt). Zusätzlich fließen ein: Darlehens-Tilgungen (Kredite als Aus-, Forderungs­tilgungen als Einzahlung), Investitions-Anschaffungen im Anschaffungsmonat sowie die Anfangsbestände. Beträge, die per Versatz hinter den Dezember rutschen, erscheinen als „Folgejahr“.

Anfangsbestände zum Planungsbeginn

Cashflow-Rechnung & Liquiditätsverlauf

Gegliedert nach laufender Geschäftstätigkeit (Erlöse, Waren, Personal, sonstige Kosten, Steuern, USt, Anfangsbestände LuL), Investitionstätigkeit (Anschaffungen, erhaltene Zinsen, Tilgungseingänge gewährter Darlehen) und Finanzierungstätigkeit (gezahlte Zinsen, Kredittilgungen, Ausschüttungen/EAV) — Zuordnung angelehnt an DRS 21. Jede Zeile zeigt die tatsächlichen Zahlungen der jeweiligen BWA-Position nach Zahlungsprofil (+ Einzahlung / − Auszahlung).

Hinweis: USt/VSt-Zahlungsströme werden über den Schalter oben modelliert (ohne Schalter Planwerte netto). Erlöse/Kosten aus dem Vorjahr, die erst im Planjahr zahlungswirksam werden, deckst du über die Anfangsbestände Forderungen/Verbindlichkeiten ab. Im Business-Case werden über den Dezember hinaus verschobene Zahlungen und die USt-Zahllast der Nov./Dez.-Voranmeldungen in der Folgeperiode zahlungswirksam (Bemerkungen unter der Tabelle).

Bilanz

Ist-Bilanz aus der SuSa (EB-Werte + Monatsbewegungen, laufendes Ergebnis im Eigenkapital, EB-Kontrolle) → HR-Bilanz bis zum Jahresende (Jahresabschluss oder Hochrechnung mit Vorschlägen und Anpassungen; Neugründung mit Stammkapital) → Plan-Bilanz aus Ergebnis, Liquidität, Investitionen/AfA, Darlehen, Leasing, Zahlungsprofilen (Forderungen/Verbindlichkeiten), USt, Steuern und Ausschüttungen. Die Prüfdifferenz (Aktiva − Passiva) muss 0 sein — jede Abweichung zeigt eine nicht abgebildete Bewegung. Beträge in der Planungsbasis.

Detailplanung auf Kontenebene

Aufschlag: %

Planwerte in „Zeilenrichtung“ erfassen: Erlöse und Kosten jeweils positiv. Aufschlag/Steigerung: Der VJ-Knopf übernimmt die Ist-Salden inklusive Aufschlag (individueller ±%-Wert am Konto hat Vorrang, sonst der globale Aufschlag oben); der Knopf „% auf Planwerte anwenden“ (bzw. „%→“ am Konto) erhöht/senkt bereits vorhandene Planwerte um den Aufschlag — bei jedem Klick erneut, rückgängig über ↶. Das Zahlungsprofil je Konto steht standardmäßig auf „wie BWA-Zeile“ (also das Profil aus dem Liquiditäts-Reiter, dort Standard: kongruent) und kann hier je Konto übersteuert werden (kongruent/Versatz/fester Monat/Turnus). Ergänzend zur Kontenebene kannst du auf Objektebene planen — beide fließen in die Plan-BWA ein.

Detailplanung Erlöse auf Objektebene

Erlös-Objekte wie „Erlöse Bistro 1“ mit mehreren zusammenklappbaren Positionen — jeweils einer BWA-Zeile zugewiesen (Position „wie Objekt“ oder eigene), mit Steigerung und Beginn/Ende je Position („wie Objekt“ = Felder leer). Pauschalplanung: Monatswerte direkt in der Tabelle. Individuelle Planung: Positionen über die Eingabemaske (absolut oder Jahresbetrag + Monats-Prozente). Die Werte fließen zusätzlich zur Kontenplanung in die Plan-BWA ein.

Erlösschmälerung/mietfreie Zeit

Erlösschmälerungen bzw. mietfreie Zeiten als Prozentsatz in Relation zu einzelnen Umsatzerlösen — Basis ist eine BWA-Zeile, eine Erlös-Position oder eine einzelne Unterposition eines Erlös-Objekts (v1.07). Die Regel wirkt mit negativem Vorzeichen in der Ziel-Zeile (üblicherweise die Schmälerungs-Zeile der BWA) und mindert damit automatisch die Umsatzerlöse.

Detailplanung Aufwendungen auf Objektebene

Positionen wie „Nebenkosten Geldverkehr Bistro 1“ oder „Sponsoringvertrag Bayer Giants“ — mit BWA-Zuweisung, Beginn und optionalem Ende.

Finanzielle Verpflichtungen — Verträge

Je Vertrag: Vertragsart (Miete, Leasing, Versicherung, Nutzungsüberlassung), Beginn und fakultatives Ende. Jeder Vertrag hat — analog zu den Aufwands-Objekten — beliebig viele Teilpositionen (oder nur eine): je Teilposition eigener Monatsbetrag, eigene BWA-Zuweisung bzw. Referenzkonto, eigener USt-Satz und eigenes Zahlungsprofil (z. B. Kaltmiete und Nebenkosten getrennt, oder Versicherungsprämie mit Jahreszahlung im Januar). Die Übersicht unten summiert je Vertragsart.

Aufwendungen (prozentual) — abhängig von einer Basis

Aufwendungen als Prozentsatz einer Basis: gesamte Umsatzerlöse, eine einzelne BWA-Zeile, eine einzelne Erlös-Position (Objektebene) oder eine einzelne Unterposition eines Erlös-Objekts. Das Ergebnis fließt in die zugewiesene Aufwands-Zeile der Plan-BWA (z. B. Wareneinkauf). Ändert sich die Basis-Planung, zieht der Aufwand automatisch nach. Oberbegriffe (v1.10) fassen mehrere Positionen zusammen — z. B. Oberbegriff „Warenaufwand" mit den einzelnen Positionen darunter; alle Einstellungen gibt es je Oberbegriff (Vorgabe) UND je Position (leer/„wie Oberbegriff" = Vorgabe).

Investitionen & Abschreibungen

Je Investition: direkte Anschaffungskosten und Anschaffungsnebenkosten (beide werden aktiviert, AfA-Basis = Summe), Anschaffungsmonat, Nutzungsdauer in Jahren und Abschreibungsart: linear, degressiv (%-Satz vom Restbuchwert, automatischer Wechsel zu linear sobald günstiger) oder progressiv (arithmetisch steigend). Der AfA-Beginn ist separat wählbar (z. B. Inbetriebnahme nach Anzahlung; leer = wie Anschaffung) — die AfA läuft monatsgenau ab diesem Monat in die zugewiesene BWA-Zeile. Für die Liquidität gilt der Zahlungsplan: standardmäßig eine Zahlung (komplette AK im Anschaffungsmonat), über „+ Zahlungsrate" beliebig viele Auszahlungszeitpunkte (z. B. Anzahlung/Raten/Schlussrechnung, auch über Jahresgrenzen — es fließen nur die Planjahr-Raten).

Kfz-Kosten je Fahrzeug

Je Fahrzeug die Kostenarten Mietleasing, Versicherung, Reparatur, Kfz-Steuer und laufende Kosten — jeweils mit Monatsbetrag, optionaler Steigerung um x % ab Monat x, eigener BWA-Zuweisung (Vorbelegung: Kfz-Kosten-Zeile) und eigenem Zahlungsprofil für die Liquidität. Beginn/Ende am Fahrzeug (Anschaffung/Abgang) gilt für alle Kostenarten.

Personalkosten auf Mitarbeiterebene

Kostenstellen-Zuordnung — Mitarbeiter per Drag & Drop in die Kostenstellen-Spalten ziehen (oder Dropdown an der Mitarbeiter-Karte nutzen)

AG-Nebenkosten automatisch nach aktuellen Regelungen (AG-Anteile RV/ALV/KV inkl. ½ Zusatzbeitrag/PV mit BBG-Kappung, Umlagen, BG). Individuelle Sätze aus den Lohnunterlagen soweit vorhanden, Rest Pauschalwerte. Gelbe NK-Felder = manueller Override.

Pauschalwerte — gelten für alle Mitarbeiter ohne individuelle Eingabe

Eine Eingabe hier wirkt sofort auf jeden Mitarbeiter, bei dem das entsprechende Feld leer ist. Individuelle Werte beim Mitarbeiter übersteuern die Pauschale.

Gesetzliche Rechengrößen (Stand 2026, jährlich pflegbar)

Rechengrößen 2026: RV 18,6 % · ALV 2,6 % · KV 14,6 % + Ø-Zusatzbeitrag · PV 3,6 % (AG 1,8 %; Sachsen 1,3 %) · InsO-Umlage 0,15 % · BBG RV/ALV 8.450 € / KV/PV 5.812,50 € mtl.

Darlehen — Kredite & Forderungen

DATEV-JSON-Exporte im Unterordner darlehen/ werden automatisch eingelesen — inklusive Zins-Zahlungsrhythmus, Zinsbindung, Staffelzinsen, Auszahlungstranchen (mit Disagio), Sondertilgungen und Kreditgeber aus dem Finanzanalyse-Format. Alle Details werden je Darlehen über „Bearbeiten“ in einer eigenen Eingabemaske gepflegt (dort auch der komplette Zins- und Tilgungsplan). Der Zinsaufwand steht monatlich abgegrenzt in der BWA; gezahlt wird im vereinbarten Rhythmus (Liquidität/Cashflow).

Leasingverträge

Alle Details je Vertrag über „Bearbeiten" in einer eigenen Eingabemaske (analog Darlehen — dort auch der dauerhaft sichtbare Zins- und Tilgungsplan). Bilanzierung beim Leasinggeber (umsatzsteuerlich sonstige Leistung): Rate = Aufwand (bzw. Ertrag bei Rolle Forderung) auf der zugeordneten BWA-Zeile, USt je Rate wählbar; die Raten stehen in den finanziellen Verpflichtungen, nicht im Verbindlichkeitenspiegel. Bilanzierung beim Leasingnehmer: Effektivzins implizit; Zinsanteil in der Zins-Zeile der BWA, Tilgung nur Liquidität, Restschuld im Verbindlichkeitenspiegel. Vertragstyp LEASING (Lieferung): volle USt bei Übergabe auf das Gesamtentgelt (Σ Raten + Sonder-/Schlussrate), gesondert zahlbar/gebucht — die Raten laufen komplett OHNE USt; die gekoppelte Investition zahlt nicht selbst. Vertragstyp SALE-AND-LEASE-BACK (steuerfreie Kreditgewährung): die Investition zahlt selbst (brutto + Vorsteuer), der Finanzierungsbetrag fließt zu Beginn zu, Raten ohne USt. Anschaffungskosten immer netto; Beträge in vollen €.

Finanzierungs-Vergleich

Zwei Finanzierungen (Darlehen oder Leasing) nebeneinander durchrechnen und vergleichen — die Angebote hier sind reine Rechenbeispiele und fließen NICHT in die Planung, Liquidität oder Auswertungen ein (sie werden aber mit der Planungsdatei gespeichert). Verglichen werden: Nominal- und Effektivzins (der Effektivzins wird als interner Zinsfuß aus allen Zahlungen inkl. Nebenkosten, Sonder- und Schlussrate ermittelt), die absoluten Zins-, Nebenkosten- und Tilgungsanteile sowie Aufwand und Zahllast pro Jahr (wahlweise kumuliert). Alle Beträge netto in vollen €. Beim Leasing wird der Zins-/Tilgungsanteil implizit ermittelt (Bilanzierung beim Leasingnehmer); bei „Bilanzierung beim Leasinggeber" ist die komplette Rate Aufwand.

Export

Exportiert die im Register Erstellung angelegten Darlehen und Leasingverträge als Stammdaten-Dateien (stammdaten-darlehen.json / stammdaten-leasing.json, Ablage im Export-Ordner) — mit Auswahl-Dialog wie im Reiter Exporte der Planung. Die Dateien lassen sich über den Import-Ordner in jede Planung bzw. jeden Business-Case übernehmen.

PDF-Auswertungen

Erzeugt zu einem Darlehen die acht Auswertungen der Finanzanalyse-Vorlage (Ergebnisübersicht · Zahlungsübersicht/Zins- und Tilgungsplan · Zahlungsplan als Jahresübersicht · nominales und effektives Vergleichskonto · Barwert · Endwert · Datenprotokoll) bzw. zu einem Leasingvertrag sechs Auswertungen (ohne Vergleichskonten) — im Layout des Planungstools. Auswertungen sind einzeln an-/abwählbar (alle vorbelegt); Export wahlweise als eine Datei (Seitenumbruch je Auswertung) oder als separate Dateien in den Export-Ordner.

Export Kreditbuchungen — Auswahl

Für welche Darlehen und welchen Monat soll der Buchungsstapel erzeugt werden? (Der Export ist immer monatsbezogen.)

Stichtag wählen

Stichtag für Verbindlichkeitenspiegel und Finanzielle Verpflichtungen in den erzeugten Auswertungen (Monatsultimo, Planjahr −2 bis +3):

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Klassische GmbH-Besteuerung: Körperschaftsteuer 15 % + Solidaritätszuschlag 5,5 % auf die KSt + Gewerbesteuer (Messzahl 3,5 % × Hebesatz). Basis ist das geplante „Ergebnis vor Steuern“ des Jahres; Verlustvorträge werden mit Mindestbesteuerung verrechnet (bis 1 Mio. € voll, darüber 60 %). Vereinfachungen: keine gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen/Kürzungen (z. B. § 8 GewStG bei hohen Zins-/Mietaufwendungen), GewSt nicht abziehbar (Rechtsstand seit 2008).

Referenzkonten je Steuerart ⓘ Wirkung

Hebesatz-Vorschläge: Richtwerte Stand 2025 — bitte prüfen; der Hebesatz bleibt frei editierbar. Basis-Zeile („Ergebnis vor Steuern“) und Ziel-Zeile („Steuern Eink. u. Ertrag“) werden aus dem Mapping automatisch erkannt. Doppelzählung vermeiden: Bei aktiver Steuerberechnung die Steuerkonten (z. B. 22xxx) in der Kontenplanung nicht zusätzlich beplanen.

Übersicht

Kennzahlen je Periode und gesamt. Rendite (BWA) = Ergebnis vor Steuern ÷ Umsatzerlöse · Rendite (Liquidität) = Zahlungssaldo der Periode ÷ Einzahlungen · Schuldentilgungsquote = Tilgungen (Darlehen inkl. Sondertilgungen + Leasing-Tilgungsanteile) ÷ operativer Cashflow · ROI (Gesamtinvestition) = Ergebnis vor Steuern ÷ Investitionssumme (Σ Anschaffungskosten) · ROI (eingesetztes Eigenkapital) = Ergebnis vor Steuern ÷ (Investitionssumme − fremdfinanzierte Anteile laut Finanzierungsquote je Investition). Beide ROIs zusätzlich vor AfA und vor AfA und Zinsen (AfA aus den Abschreibungs-Zeilen des Mappings, Zinsen = Zinsaufwand); Gesamt-Spalten mit dem kumulierten Ergebnis. Definitionen bei Bedarf anpassbar.

Beschreibung

Auswertung

EAV — Ergebnisabführungsverträge

Es können mehrere EAV-Beziehungen geplant werden (z. B. als Organträger mit mehreren Organgesellschaften — je Tochter ein EAV; oder gleichzeitig als Tochter gegenüber der eigenen Mutter). Jede Karte erfasst ausschließlich die Zahlungen der hier geplanten Gesellschaft und wirkt nur auf Liquidität und Cashflow — die Plan-BWA bleibt unberührt. Rolle Tochter: Steuer-Vorauszahlungen an den Organträger + Abführung an die Mutter. Rolle Mutter: eigene Steuern laufen normal über den Reiter Steuern; hier zusätzlich Steuer-VZ für die Organgesellschaft an das Finanzamt + Ergebnisabführung von der Tochter.

Verbindlichkeitenspiegel

Aufbau nach § 268 Abs. 5 / § 285 Nr. 1+2 HGB: Restschuld zum Stichtag je Art der Verbindlichkeit, aufgeteilt nach Restlaufzeit (bis 1 Jahr / 1–5 Jahre / über 5 Jahre) — exakt aus den Zins- und Tilgungsplänen abgeleitet, inkl. Sondertilgungen. Dazu die besicherten Beträge und die Art der Sicherheit (je Darlehen in der Eingabemaske im Reiter Darlehen pflegen). Der Stichtag ist monatsgenau wählbar (Monatsultimo), von zwei Jahren vor bis drei Jahre nach dem Planjahr. ⚠ Für aussagekräftige Werte muss die Darlehenseingabe vollständig sein — insbesondere bei Stichtagen außerhalb des Planjahres (alle dann laufenden Darlehen inkl. künftiger Aufnahmen erfassen!). Enthalten sind die Finanzverbindlichkeiten aus dem Darlehen-Reiter; Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, erhaltene Anzahlungen etc. sind nicht Teil der Darlehensdaten.

Finanzielle Verpflichtungen

Übersicht der vertraglichen Zahlungsverpflichtungen (angelehnt an § 285 Nr. 3/3a HGB, „sonstige finanzielle Verpflichtungen"): alle Verträge (je Teilposition) und Kfz-Mietleasing mit aktueller Rate, Laufzeitende und den nach dem Stichtag fest kontrahierten Zahlungen in Restlaufzeitbändern (bis 1 Jahr / 1–5 Jahre / über 5 Jahre). Der Stichtag ist monatsgenau wählbar (Planjahr −2 bis +3); ⚠ die Vertrags-/Kfz-Eingabe muss für diese Zeiträume vollständig sein. Unbefristete Verträge werden mit ihrer Jahresrate fortgeschrieben und entsprechend gekennzeichnet. Kredite stehen nicht hier, sondern im Verbindlichkeitenspiegel.

Verbundener Ordner

Noch kein Ordner verbunden. Oben rechts „Ordner wählen“ klicken (Chrome oder Edge erforderlich).

Import-Dateien auf den Server hochladen

Die Dateien landen im Import-Ordner der gewählten Firma (<Mandant>/Import bzw. Unterordner ist, lohn, darlehen) — danach über das Ordner-Symbol „Import-Dateien neu einlesen" wie bisher übernehmen. Administratoren können außerdem in Übergreifend/Import ablegen (Mappings/Kontenpläne für alle Firmen).

Erwartete Ordnerstruktur & Dateiformate

planungsordner/
├─ ist/2024.csv          Ist-Daten je Jahr (Dateiname = Jahr) — beliebig viele Jahre:
├─ ist/2025.csv          Vorjahre UND laufendes Jahr (z. B. 2026.csv für Plan-Ist-Vergleich)
├─ ist/2026.csv          Formate: DATEV-SUSA-Jahresübersicht oder Konto;Bez;Jan;…;Dez
├─ bwa-mapping.csv       BWA-Mappings — MEHRERE Dateien möglich (Dateiname enthält „bwa“
├─ bwa-mapping-2.csv     oder „mapping“); umschaltbar über die Auswahl oben rechts.
│                        Formate: DATEV individuelle BWA (#SKL…) oder einfaches Mapping
├─ darlehen/*.json       DATEV-Export (Originalformat Finanzanalyse oder vereinfacht)
├─ lohn/*.csv            PersNr;Name;Krankenkasse;KVZusatz;Brutto;Steuerfrei;Sachbezug;AG-Gesamtkosten[;Lohnsteuer]
├─ export/               DATEV-Planwerte-Exporte (von der App erzeugt; Dateiname
│                        enthält Mapping-Name und Planjahr)
└─ planung-2026_260728.json  Speicherstand JE PLANJAHR + TAGESSTEMPEL (JJMMTT) —
                         Speichern überschreibt weder andere Jahre noch Vortage;
                         beim Öffnen wird jüngstes Jahr/jüngster Stand geladen,
                         beim Planjahr-Wechsel vorhandener Stand zum Laden angeboten.
                         Mappings und Planungsdateien dürfen auch in UNTERORDNERN
                         liegen (z. B. mappings/, planungen/) — gespeichert wird in
                         den Ordner, aus dem der Stand geladen wurde

Zeichensatz UTF-8/Windows-1252 automatisch. Susa-Konten „4655 1“ = 46551.

DATEV-Export: BWA-Planwerte

Erzeugt eine Import-Datei für DATEV (Vorzeichen wie in der BWA — Erlöse positiv, Schmälerungen negativ; Zeichensatz Windows-1252). Die Datei wird im Unterordner export/ abgelegt; die Zeilennummern korrelieren mit dem aktiven Mapping — vor dem Export also oben rechts das passende Mapping wählen. Zwei Kopfformate: „BWA-Planwerte-CSharp“ (individuelle BWA) und „Formular-Nr.“ (Standard-BWA, z. B. 801001 — Aufbau wie der DATEV-Planwerte-Export Zeile;Postenbezeichnung;Monat 1…;Jahreswert 1). Die Formatwahl wird je Mapping gemerkt.

Auswertungspaket für Dritte (Viewer)

Erzeugt eine eigenständige HTML-Datei mit den acht Auswertungssichten (Planungsübersicht, Plan-Ist aktuelles Jahr, Plan-Ist Vorjahre, Hochrechnung, Hochrechnung-Vergleich, Cashflow, Verbindlichkeitenspiegel, Finanzielle Verpflichtungen — der Stichtag für Sicht 7/8 wird IM Viewer interaktiv gewählt, beim Erzeugen wird nichts abgefragt; im Business-Case enthält der Viewer stattdessen die Auswertungen des Registers Auswertungen inkl. Übersicht). Ohne JavaScript (z. B. Handy-Dateivorschau) zeigen beide Viewer die Auswertungen untereinander. Enthalten sind ausschließlich aggregierte BWA-Zeilenwerte — keine Konten, Objekte, Verträge und insbesondere keine Personaldetails. Die Datei läuft offline in jedem Browser (auch Firefox/Safari, kein Ordnerzugriff nötig) und kann per Mail versendet oder zentral abgelegt werden. Ablage: export/.

PDF-Export

Erzeugt acht PDF-Dateien im Design des Planungstools (A4 quer): die sechs Auswertungssichten sowie Verbindlichkeitenspiegel und Finanzielle Verpflichtungen. Alle Spalten stehen immer auf einer Seite; die Schrift wird automatisch so gewählt, dass ein Zeilenumbruch möglichst vermieden wird. Vor dem Erzeugen wird der Stichtag (monatsgenau) für Verbindlichkeitenspiegel und Verpflichtungen abgefragt — im Business-Case stattdessen nur die Periode für die Einzel-Auswertungen (Auswertungen wie im Viewer: Übersicht, Planübersicht/Cash-Flow/Detail-Planung je Periode + Gesamt, Vbl-Spiegel/Verpflichtungen zum 31.12. der Periode). Ablage: export/.

Export Kreditbuchungen (DATEV-Buchungsstapel)

Erzeugt die Darlehensbuchungen eines Monats als DATEV-Buchungsstapel (EXTF-Format, wie ein Lohnbuchungs-Export) — der Export ist immer monatsbezogen. Gebucht wird der AUFWAND (monatliche Zins-/Bereitstellungszins-Abgrenzung, Belegdatum Monatsultimo — nicht die Zahlung!) als Zinskonto/Nebenkostenkonto an Verrechnungskonto; Tilgungen als Darlehenskonto an Verrechnungskonto und Auszahlungen je Tranche mit ihrem Auszahlungstag (Forderungs-Darlehen umgekehrt). Die Aufwandsbuchungen werden je Zahlungsperiode mit der Zahlung abgestimmt: die Rundungsdifferenz erhält die mittlere Buchung der Periode (z. B. 2.083,33 / 2.083,34 / 2.083,33 bei 6.250,00 im Quartal). Bei Zahlweise Monatsbeginn werden die Zinsen in zwei Buchungen abgegrenzt — der Zins des 01. (abgerundeter Tageszins auf dem Saldo VOR der Tilgung, Belegdatum 01.) und die Zinsen 02.–Ultimo als Rest zur Zahlung (Belegdatum Ultimo); Tilgungs-/Gebührenbuchungen tragen das Belegdatum 01. Die Ratenzahlung am 01. lässt sich so centgenau gegen Vormonats-Ultimo-Buchung + Zins-01.-Buchung + Tilgungsbuchung ausziffern; der Zins des 01.01. gehört ins neue Jahr. Voraussetzung: Berater- und Mandantennummer in den Stammdaten sowie die Fibu-Daten je Darlehen (Eingabemaske → „Fibu-Daten…"). Fehlt etwas, erscheint ein Hinweis und die Auswahl öffnet sich erneut — mit der vorherigen Auswahl vorbelegt.

Stammdaten-Export (Darlehen/Leasing · Kfz · Investitionen · Verträge)

Exportiert die erfassten Objekte als JSON-Dateien (stammdaten-darlehen.json, stammdaten-leasing.json, stammdaten-kfz.json, stammdaten-investitionen.json, stammdaten-vertraege.json) in den Export-Ordner — vollständig, d. h. inkl. aller Felder. Jeder Export öffnet eine Auswahl: alle Objekte vorbelegt, einzeln abwählbar — „Alle exportieren" oder „Auswahl exportieren". „Alle Kategorien" exportiert alles nacheinander (die Objekt-Abfrage kommt trotzdem je Kategorie; der Verlinkungs-Hinweis nur einmal am Anfang). Dieselben Exporte sitzen auch als Pfeil-nach-oben-Symbol direkt in den Unterregistern Darlehen, Leasing, Kfz, Investitionen und Verträge. Import: Die Dateien in den Import-Ordner kopieren — beim neuen Plan fragt das Programm je Datei nach (alle/Auswahl), in bestehenden Planungen lädt das Import-Symbol im jeweiligen Unterregister nach. Ein automatisches Laden findet nicht statt.

Excel-Export

Erzeugt eine Excel-Datei (.xlsx) mit einem eigenen Tabellenblatt je Auswertung (analog zum PDF-Export, im Design des Planungstools) — keine interaktive Tabelle, sondern feste Werte. Vor dem Erzeugen wird der Stichtag (monatsgenau) abgefragt — im Business-Case stattdessen nur die Periode (Blätter wie im Viewer).

⚠ Dies ist NICHT die Import-Datei für DATEV! Für den DATEV-Import ausschließlich den Export „DATEV-Export: BWA-Planwerte" (oben) verwenden.

Fibu-Daten · Kostenstellen

Kostenstellenliste der Gesellschaft. Sie steht als Auswahl an den Kfz (Feld „Kostenstelle"), in den Fibu-Daten der Darlehen (Vorschlagsliste) und als Filter in den Auswertungen (gesamtes Unternehmen oder einzelne Kostenstelle; Gruppierungen fassen mehrere Kostenstellen zusammen) zur Verfügung. Gültig von/bis als TT.MM.JJJJ (leer = unbegrenzt). Gespeichert wird die Liste in der separaten stammdaten.json.

Zahlungsprofile je BWA-Zeile

— zum Auf-/Zuklappen klicken

Bestimmt je Erlös-/Kostenzeile, WANN die BWA-Beträge zahlungswirksam werden (kongruent, Versatz, fester Monat, Turnus-Vorauszahlung), ob die Zeile überhaupt zahlungswirksam ist und welcher USt-Satz gilt. Konten und Objekte mit „wie BWA-Zeile" erben dieses Profil. Wirkung in der Liquiditätsvorschau (Reiter Liquidität).

Stammdaten · Geplante Gesellschaft

Logo: Ohne eigenes Logo zeigt die Kopfzeile ein Standard-Emblem.

Gesellschafter

Gesellschafter mit Rechtsform, Eintritts-/Austrittsdatum und Beteiligung in Geschäftsanteilen (Stück). Über „Anteile…" wird je Gesellschafter eine Historie (Anteile ab Datum) gepflegt. Die Beteiligungsquote wird automatisch berechnet: Anteile ÷ (Gesamtanteile − eigene Anteile der Gesellschaft) — hält die Gesellschaft selbst Anteile (Kennzeichen), beträgt ihre Quote 0 % und die Bezugsgröße reduziert sich entsprechend. Im Hintergrund wird geprüft, ob zu jedem Zeitpunkt genau 100 % der Geschäftsanteile vergeben sind. Datumsfelder: TT.MM.JJJJ frei eintippbar.

Einstellungen

Der Kontenrahmen steuert, welche eingebaute Vorlage („01 DATEV-BWA (SKR 03)“ bzw. „(SKR 04)“) vorausgewählt wird, solange kein individuelles Kanzlei-Mapping geladen ist. Ein geladenes individuelles Mapping hat immer Vorrang. Die Vorlagen gleichen die Kontenlänge automatisch aus (4-/5-/6-stellig).

1.000er-Basis (T€)

Die Ist-Daten werden beim Anzeigen/Vergleichen automatisch in die Planungsbasis umgerechnet (T€-Ist × 1.000 bei €-Planung bzw. €-Ist ÷ 1.000 bei T€-Planung). Bei T€-Planung erhalten die Auswertungen den Hinweis „Alle Werte in T€“; Personal- und Darlehens-Modul (Erfassung in vollen €) fließen automatisch umgerechnet in BWA und Liquidität. In vollen € bleiben: Personal-Reiter, Darlehen-Karten/Tilgungspläne, Verbindlichkeitenspiegel, Kreditbuchungs-Export.

Modul-Zuordnung / Bezüge (gelten JE MAPPING — aktives Mapping: )

In diese BWA-Zeilen fließen Modul-Ergebnisse in der Plan-Sicht (automatisch erkannt, änderbar). Auch die Kennzahlen der Business-Case-ÜBERSICHT (Umsatz, Zinsen, Steuern, Ergebnis vor Steuern) rechnen mit diesen Bezügen — die Zuordnung wird je Mapping gespeichert: Nach einem Mapping-Wechsel hier prüfen/anpassen, dann stimmen die Bezüge der Übersicht wieder (v1.19, Marcs Hinweis).

„Neues Planjahr beginnen“ dreht die Jahre automatisch weiter (Planjahr +1, Vorjahre rücken nach), übernimmt den aktuellen Stand als Basis und zeigt die Jahrespflege-Checkliste. Der alte Jahresstand bleibt als eigene Datei erhalten.

Geladene individuelle Mappings

Die hier gelisteten individuellen BWA-Mappings sind im Planungsstand gespeichert und stehen nach dem Öffnen sofort zur Verfügung. Über 🗑 wird ein Mapping aus dem Stand entfernt — nach dem Speichern bleibt es gelöscht. Ausnahme: Liegt die Mapping-CSV weiterhin im Datenordner, wird sie beim nächsten „Neu laden" wieder importiert (Datei dann ggf. aus dem Ordner entfernen). Die eingebauten Vorlagen (SKR 03/04) sind fest im Tool hinterlegt und hier nicht löschbar.

Kontenplan (Konten-Beschriftungen)

Der gewählte Kontenplan liefert die Konten-BESCHRIFTUNGEN für alle Mappings (Vorschlagslisten, Referenzkonten, Kontennachweis). Rangfolge: Ist-SuSa-Beschriftung → gewählter Kontenplan → eingebauter DATEV-Kontenplan zum Kontenrahmen. Verfügbar sind alle hinterlegten Pläne — die eingebauten Standards (DATEV SKR 03/04, LG-Kontenplan) und ein geladener individueller Plan (CSV mit „kontenplan" im Dateinamen im Import-Ordner; der Business-Case lädt sie automatisch, manuell über die Karte „Individuelle Mappings laden"). Passt der gewählte Plan nicht zum eingestellten Kontenrahmen, erscheint eine Warnung.

Individuelle Mappings laden

Zeigt die im Datenordner vorhandenen (erkannten) BWA-Mappings und Kontenpläne an — CSV-Dateien mit „bwa"/„mapping" (Mapping) bzw. „kontenplan" (Konten-Beschriftungen, v1.16) im Dateinamen aus dem Mandanten-Ordner (empfohlen: <Mandant>/Import/). Die Anzeige lädt noch nichts; über laden wird die jeweilige Datei in den geöffneten Stand übernommen (danach speichern!). Gilt für die Planung und den Business-Case gleichermaßen.

Hinweise

• Alle Daten bleiben lokal, keine Server-/Internetverbindung. Speichern → planung.json.
• Mehrere Mappings: Kontenplanung, Objekte, Verträge und Module bleiben beim Umschalten erhalten; die BWA-Zuweisung von Objekten/Verträgen/Warenregeln wird je Mapping gespeichert (beim ersten Wechsel ggf. neu zuweisen — die App zeigt „ohne Zeile“ an).
• Objekt-/Vertrags-/Waren-Planung fließt zusätzlich zur Kontenplanung in die jeweilige BWA-Zeile — dieselbe Position nicht doppelt (Konto UND Objekt) planen.
• Darlehens-Tilgungen sind nicht GuV-wirksam (nur Darlehenssicht).

Planungstool

Anmeldung

Bitte den 6-stelligen Code aus der Authenticator-App eingeben — oder einen Notfall-Code.

Bitte ein neues Passwort festlegen: mindestens 10 Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahl und Sonderzeichen.

Der Administrator verlangt für dieses Konto die Zwei-Faktor-Anmeldung. Bitte den Schlüssel in einer Authenticator-App (z. B. Microsoft Authenticator, Google Authenticator) als neues Konto eintragen und den angezeigten Code bestätigen.

Auf dem Smartphone direkt öffnen: otpauth-Link

Jemand anderes hat inzwischen gespeichert

Jede Speicherung ist eine eigene Version — es geht nichts verloren. Wie soll es weitergehen?

Konto

Passwort ändern

Zwei-Faktor-Anmeldung (Authenticator-App)

Hilfe

Kurzanleitung — die Abschnitte über ▸ auf- und zuklappen.

Ablage-Struktur
Je Firma gilt im Datenordner: <Mandantennummer>/Import · …/Export · …/Planungen. Import-Dateien (BWA-Mapping, Ist-CSV mit Jahreszahl, Lohn) liegen unter Import (Unterordner ist/ lohn/ darlehen/ möglich, aber nicht nötig — Erkennung am Dateinamen) oder als Unterordner direkt im Mandanten-Ordner (z. B. <Mandant>/IST — Groß-/Kleinschreibung egal, hat Vorrang vor lose im Import liegenden Dateien). Strikte Mandanten-Trennung: Ist eine Mandantennummer gesetzt, verwendet der Plan AUSSCHLIESSLICH Dateien aus dem Ordner dieser Mandantennummer (einzige Ausnahme: die Gruppen-Stammdaten im Ordner Stammdaten); Exporte landen unter Export, Planungsstände unter Planungen. Gruppen-Stammdaten liegen auf Ebene der Mandanten-Ordner im Ordner Stammdaten und werden beim Verbinden automatisch übernommen, wenn im Programm noch keine hinterlegt sind. Objekt-Stammdaten (stammdaten-darlehen/-leasing/-kfz/-investitionen/-vertraege.json sowie DATEV-Darlehens-JSON) werden nicht automatisch geladen — beim neuen Plan fragt das Programm je Datei nach, in bestehenden Planungen lädt das Import-Symbol im jeweiligen Unterregister nach. Ist-Daten werden beim Öffnen eines Plans automatisch aktualisiert, wenn die Datei neuer ist als der Planungsstand.
Kachel Planung
Firma wählen → Kachel Planung → „Neu beginnen" oder einen gespeicherten Stand laden. Beim neuen Plan fragt ein Dialog nach dem Planjahr und welche Ist-/Lohn-Dateien eingelesen werden sollen (das BWA-Mapping wird automatisch übernommen); danach je gefundener Stammdaten-Datei die Objekt-Auswahl. Eingaben in den Unterregistern (Erlöse, Aufwand, Verträge, Investitionen, Kfz, Personal, Darlehen/Leasing, Steuern …); die Auswertung zeigt BWA, Liquidität und Plan-Ist-Vergleiche. Speichern über das Disketten-Symbol (beim ersten Mal wird eine Bezeichnung abgefragt, z. B. „Basis"); DATEV-, PDF-, Excel- und Stammdaten-Exporte im Register Exporte.
Kachel Bewertung
Unternehmens-Bewertung mit Ertragswert (IDW S 1), DCF, Multiplikatoren und vereinfachtem Ertragswertverfahren — gesteuert über ein Simulations-Cockpit (Basiszins, Beta, Multiples …). Aktuell als Design-Vorschau mit Beispielwerten; die Berechnung (Ist-Übernahme, 7-Jahres-Prognose) folgt in einem späteren Schritt.
Kachel Vergleich
Zwei Darlehen oder Leasingverträge nebeneinander durchrechnen — ohne Wirkung auf die Planung. Speichern und Laden wie bei der Planung (eigene Bezeichnung, Ablage unter <Mandant>/Planungen).
Kachel Stammdaten
Gruppen-Bezeichnung und die Firmen der Gruppe (Beraternummer, Mandantennummer, Registergericht, Gesellschafter mit Quoten-Historie). Beraternummer und Mandantennummer steuern die Dateinamen und Ablage-Ordner. Die Stammdaten werden dauerhaft im Programm gespeichert und zusätzlich im Ordner Stammdaten abgelegt.
Symbole in der Kopfzeile
In den Kacheln oben rechts: ↶/↷ Rückgängig/Wiederholen · 🏠 zurück zur Startseite · Diskette speichern · Diskette mit Stift Speichern unter (neue Bezeichnung) · Ordner gespeicherte Stände anzeigen/laden und Import-Dateien neu einlesen. Auf der Startseite: ? diese Hilfe · Zahnrad Einstellungen (Farbe, Hell/Dunkel, Version).

Einstellungen

Werden wie die Stammdaten dauerhaft im Programm gespeichert.

Farbe (Logo, Symbole, Register, Kacheln)

Ansicht

Im Dunkel-Modus wird immer das weiße Logo verwendet; die gewählte Farbe wird für dunklen Hintergrund geprüft und aufgehellt (Schwarz → Weiß), damit Symbole und Beschriftung lesbar bleiben.

Eigene Bezeichnung

Position — Eingabemaske

Neue Unternehmens-Bewertung

Die Bewertung arbeitet mit einem eigenen Mandantenordner (oberste Ebene des verbundenen Hauptordners — unabhängig von den Mandanten in den Stammdaten). Gelesen wird NUR aus diesem Ordner (<Mandant>\Import, <Mandant>\IST); Stände landen unter <Mandant>\Bewertung.

PDF-Auswertungen — Darlehen / Leasing

Auswertungen nach der Finanzanalyse-Vorlage im Layout des Planungstools. Der Kalkulationszinssatz wirkt auf Barwert und Endwert.

Prognose aus Bewertung übernehmen

Die Prognose der gewählten Bewertung wird in die einfache Kontenplanung übernommen — je Konto 1/12 des gewählten Prognose-Jahreswerts pro Monat (wie bei der Vorjahres-Übernahme).

Business-Case übernehmen

Der gewählte Business-Case wird durchgerechnet und seine BWA-Werte je Periode als Prognose-Quelle übernommen (Periode 1 = erstes Prognosejahr).

Hilfe — Unternehmens-Bewertung

Abschnitte über ▸ auf- und zuklappen.

Ablauf & Datenbasis
Beim Anlegen wird ein Mandantenordner gewählt (auch ohne Stammdaten-Bezug). Aus dessen Ablage werden bis zu 3 Ist-Jahre eingelesen (SUSA/einfaches Format); das jüngste Jahr wird bei fehlenden Monaten hochgerechnet — wahlweise „HR" (fehlende Monate = Durchschnitt der vorhandenen) oder „VVJ" (Monate des Vorjahres). Darauf folgt die 7-Jahres-Prognose je Konto (jüngstes Jahr stärker gewichtet 50/30/20, Ausreißer ab 30 % Abweichung vom Median abgewertet, Steigerung nach Lebenshaltungskosten-Index) — Stufe 2, in Arbeit.
Bewertungsverfahren
Ertragswert (IDW S 1): kapitalisierte künftige Nettoausschüttungen mit den Eigenkapitalkosten (CAPM); Detailphase + ewige Rente mit Wachstumsabschlag. DCF (WACC/Entity): Free Cashflows mit dem WACC diskontiert → Gesamtunternehmenswert, − Netto-Finanzverbindlichkeiten = Eigenkapitalwert. Multiplikatoren: EBIT-/EBITDA-/Umsatz-Multiple × Bezugsgröße → Gesamtwert, − Net Debt. Vereinfachtes Ertragswertverfahren (§§ 199 ff. BewG): nachhaltiger Jahresertrag × Faktor 13,75 — steuerlicher Vergleichswert.
Simulation & Begriffe
Basiszins: risikoloser Zins (Svensson-Methode / § 203 BewG). Marktrisikoprämie: Renditeaufschlag des Marktes (FAUB-Bandbreite ~6–8 %). Beta (unverschuldet): Branchen-Risiko ohne Verschuldung; wird mit dem Verschuldungsgrad „relevert": β_v = β_u × (1 + (1 − Steuer) × FK/EK). EK-Kosten (CAPM) = Basiszins + β_v × MRP. WACC = EK-Quote × EK-Kosten + FK-Quote × FK-Kosten × (1 − Steuer). Wachstumsabschlag: mindert den Kapitalisierungszins der ewigen Rente. Working Capital: Vorräte + Forderungen − kurzfristige Verbindlichkeiten; die Veränderung bindet Cash im DCF.
Asset-Deal vs. Share-Deal
Share-Deal: Verkauf der GESELLSCHAFTSANTEILE — bewertet wird das Eigenkapital (Unternehmensgesamtwert − Netto-Finanzverbindlichkeiten + nicht betriebsnotwendiges Vermögen); Verlustvorträge/Verträge gehen grundsätzlich mit über, kein AfA-Step-up für den Käufer. Asset-Deal: Verkauf der einzelnen WIRTSCHAFTSGÜTER — Verbindlichkeiten bleiben i. d. R. beim Verkäufer; der Käufer schreibt den Kaufpreis (inkl. Goodwill über 15 Jahre) ab (Step-up-Vorteil, erhöht die Zahlungsbereitschaft), dafür beim Verkäufer meist volle Aufdeckung stiller Reserven. Der Deal-Typ-Schalter im Cockpit steuert (ab Stufe 3), ob der Eigenkapitalwert oder der Gesamtunternehmens-/Assetwert ausgewiesen wird.
Quellen
Multiplikatoren: Richtwerte (Small-Cap-Mittelwerte) in Anlehnung an die FINANCE-Multiples-Systematik (FINANCE-Magazin / FINANCE-Research, Experten- und Börsen-Multiples je Branche und Größenklasse), Stand ~2025 — jährliches Update vorgesehen (Recherche nach Freigabe). Basiszins: Svensson-Zinsstrukturkurve der Deutschen Bundesbank bzw. § 203 BewG. Marktrisikoprämie: FAUB-Empfehlung des IDW. Methodik: IDW S 1; §§ 199 ff. BewG (vereinfachtes Ertragswertverfahren).

Übersicht — Beschreibung bearbeiten

Neue Planung beginnen

Das BWA-Mapping wird automatisch aus dem Datenordner übernommen.

Grundlage:

Stammdaten — Auswahl